Der Klimawandel ist ein Problem und muss auch politische Massnahmen nach sich ziehen. Jedoch gibt es dafür geeignetere Ansätze und weniger geeignete Mittel. Pauschale Verbote führen zu Fehlanreizen, wie zum Beispiel beim Plastiksack verbot. Nach dem Verbot hat sich herausgestellt, dass man Baumwolltaschen bis zu 20’000 mal benutzen müssten, damit diese umweltfreundlicher sind als die Plastiksäcke. Dies entspricht 55 Jahren, in denen man jeden Tag damit einkaufen geht.

Ein gutes Mittel aus meiner Sicht sind Emissionsrechte, die zu einem gewissen Ausstoss CO2 berechtigen und von Unternehmen erworben werden müssen. Preis wird dabei durch die Pariser Klimaziele und der Nachfrage bestimmt. Da man die Anzahl Zertifikate steuern kann, sollte man seine CO2 Ziele zuverlässig erreichen.

Deshalb engagiere ich mich auch für bürgerliche Klimalösungen im Rahmen der https://zukunft-klimapolitik-schweiz.ch/.